4.11.2019, Montag

  • 13:00 - 14:00

    Anmeldung und Lunch

  • 14:00 - 14:30

    Plenarteil - Eröffnung des Austauschlabors und Begrüßung der Gäste

  • 14:30 - 16:15

    WORKSHOP A

  • 1. Design Thinking@School – Leitung: Ole Schilling - Workshop dauert 3,5 h

    Neue Ideen entwickeln, Probleme kreativ lösen und dabei von der Zielgruppe und ihren Bedürfnissen ausgehen - wie lässt sich der Ansatz des Design Thinking auf den schulischen Kontext und gemeinsame Projekte im deutsch-polnischen Jugendaustausch anwenden? In dem 3,5 stündigen Workshop stellen wir einen ersten Überblick über die Methodik her und probieren sie direkt an einem Beispiel aus.

    Ein paar Worte über mich: Ole Schilling Design Thinking Experte aus der Wirtschaft, trainiert seit Jahren Mitarbeiter & Manager in Unternehmen, um innovativer, kundenorientierter und effizienter zusammen zu arbeiten. Seit 2017 fördert er in Kooperation mit der Deutschen Telekom Stiftung den Einsatz von Design Thinking an Schulen. Hierfür führte er zahlreiche Workshops mit Lehrerinnen und Lehrern durch und entwickelte gemeinsam mit ihnen ein Handbuch Design Thinking@School.


  • 2. Demokratisch handeln im Alltag und beim Austausch – Betzavta Methode - Leitung: Dorothea Traupe und Felix Stephan - Workshop dauert 3,5 h

    Demokratisch handeln im Alltag und beim Austausch – Betzavta-Methode - Workshop dauert 3,5 h

    „Betzavta“ ist Hebräisch und bedeutet „Miteinander“. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Demokratie-Trainingsprogramm, das aus der israelischen Friedenspädagogik stammt. Geleitet von der Annahme, dass Demokratie nicht nur eine Staatsform, sondern vor allem auch eine Haltung und Verhaltensform im alltäglichen Miteinander ist, bietet die Methode zahlreiche Übungen, die demokratische Prinzipien (z.B. zu den Themen Freiheit, demokratische Entscheidungsfindung, Chancengerechtigkeit und Mehrheiten-Minderheiten) erfahrbar machen und verschiedene Dilemmata – wie zum Beispiel zwischen Freiheit und Gleichheit – vor Augen führen. Gruppendynamik und Themen, die sich in der konkreten Gruppe ergeben, stehen bei den Übungen im Mittelpunkt und werden bei der Auswertung im Anschluss reflektiert.

    Der Workshop möchte einen praktischen Einblick in die Betzavta-Methode vermitteln und die Möglichkeit bieten, verschiedene Übungen konkret zu erfahren, gemeinsam auszuwerten und anschließend auf der Meta-Ebene zu diskutieren. Dabei geht es vor allem um die Reflexion von Verhaltensmustern und Rollen, die auch im Schulalltag bzw. bei der Arbeit mit Jugendlichen eine wichtige Rolle spielen.

    Mehr zu Betzavta (auf Englisch): http://www.mellemeducation.org/betzavta-method/

    Ein Paar Worte über mich:

    Dorothea Traupe -
    freiberufliche Übersetzerin (En, Pl>De) und Trainerin in der historisch-politischen Bildung (v.a. im Bereich Demokratie & Partizipation, Diversity, Erinnerung, Nationalsozialismus). Seit 2012 bringt die Betzavta-Methode sie immer wieder dazu, demokratisches Miteinander aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
    Von 2004 bis 2012 Magisterstudium Politikwissenschaft, Englische und Polnische Literaturwissenschaft und Aufbaustudiengang Literarisches Übersetzen aus dem Englischen; seit 2008 im deutsch-polnischen Austausch aktiv; 2014–2017 Chefredakteurin der wissenschaftlichen Online-Plattform „Polenstudien.Interdisziplinär“
    www.pol-int.org, seit 2013 Mitarbeit im Projekt des Deutschen Polen-Instituts www.poleninderschule.de .

     

    Felix Stephan - freiberuflicher Trainer für politische Bildung. Zertifizierter Trainer der Betzavta-Methode.

    Betzavta bedeutet für ihn eine kontinuierliche Reise welche ganzheitliches Lernen mit dem Erfahrbarmachen von Entscheidungsprozessen und deren unmittelbaren Konsequenzen für Gruppenkonstellationen verbindet.

     Studium der Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Duisburg-Essen. Anschließend Masterstudium Migration und Diversität in Kiel und Erzurum(Türkei). Mehrjährige Erfahrung in der Anti-Diskriminierungsarbeit an Schulen für das Netzwerk Demokratie und Courage. Seminarleitungen in den Bereichen Demokratiebildung, Empowerment und (internationale) Jugendbegegnungen.

     

  • 3. Fit for diversity – Leitung: Szymon Kopiecki

    Was ist Bodyismus und was Inklusion? Worin unterscheiden sich Interkulturalität, Multikulturalität und Transkulturalität? Warum ist Flucht nicht Migration? Die Erfahrung der Vielfalt erweitert unser Wissen über uns selbst und die Welt um uns herum.
    Während des Workshops lernen wir nicht nur Neues über Vielfalt und reflektieren eigene Stereotype sowie Vorurteile, sondern erfahren auch, warum dieselben Bilder in uns unterschiedliche Assoziationen hervorrufen. Der Workshop basiert auf der neuen DPJW-Publikation „Fit for Diversity – Card Collection“: 39 Bildkarten, die sowohl für die individuelle Reflexion als auch für die Jugendarbeit verwendet werden können. Wir lernen neue Methoden kennen und diskutieren die wichtigsten Themen sowie Möglichkeiten des Einsatzes der Karten in der Praxis.

    ein Paar Worte über mich: Szymon Kopiecki - Absolvent der Europa-Universität Viadrina und der Adam Mickiewicz Universität in Poznań in den Fachrichtungen Rechts- und Verwaltungswissenschaften. Im Jahr 2014 erlang er den Abschluss im Studiengang Executive MBA der Posener Hochschule für Bankwesen. Berufs- und Managementerfahrung sammelte er in der Privatwirtschaft als Leiter für Verkauf und Marketing und Backoffice bei Wendre Poland, in einer karitativ-sozialen Einrichtung als geschäftsführender Vorstand des Johanniterhilfswerks in Polen und schließlich im Hochschulwesen als Kanzler der Hochschule für Wirtschaft in Gorzów Wlkp. Zu seinen Stärken gehören der Aufbau und die Führung von internationalen Projektteams. Ferner verfügt er über Erfahrung in der Jugendarbeit insbesondere mit Jugendlichen mit Behinderung. Seit 2013 stellvertretender Leiter des Förderreferats für außerschulischen Jugendaustausch des Deutsch-Polnischen Jugendwerks mit den Schwerpunkten des beruflichen Austauschs, des grenznahen Austauschs und des Austauschs im Rahmen von Städte- und Regionalpartnerschaften. Privat verbringt er seine Zeit mit Laienschauspiel, Windsurfing und Skifahren
  • 4. Zip-Zap – Leitung: Christoph Schneider-Laris

    Workshops zur Sprachanimation mit Präsentation der DPJW-Publikation „Alibi. Bingo. Chaos.“  Diese Publikation entstand auf Anregung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Zip-Zap“, der  jährlich stattfindenden Workshopreihe des DPJW zur Sprachanimation. Gestützt auf die langjährige pädagogische Erfahrung der Workshopleiterinnen und Workshopleiter in der internationalen Jugendarbeit haben wir 38 Übungen zur Sprachanimation in dem Buch zusammengetragen. Sie sollen für Organisatorinnen und Organisatoren bzw. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren von Jugendbegegnungen Inspirationsquelle bei der Planung und Durchführung eigener deutsch-polnischer Austauschprojekte sein.

    Sprachanimation ist eine Methode zur Arbeit mit internationalen Gruppen, bei der die Fremdsprache und die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Kulturen als Medium genutzt werden. Bei den Übungen geht es um Integration, Kommunikation und Zusammenarbeit in der Gruppe, wobei die Fremdsprache gleichsam nebenbei gelernt wird.

     

    Ein paar Worte über mich: Christoph Schneider-Laris begeistert vom deutsch-polnischen Jugendaustausch als Teilnehmer einer Jugendbegegnung im Alter von 18 Jahren
    Trainer für Fortbildungen u.a. im Bereich Sprachanimation seit ca. 10 Jahren, langjährige Mitarbeit in Bildungsstätten für deutsch-polnische Jugendprojekte im grenznahen Raum in Bad Muskau sowie in Mikuszewo.

    Referent für den deutsch-polnischen Freiwilligendienst bei den Paritätischen Freiwilligendiensten Sachsen

  • 5. Stories that move – Geschichten, die bewegen. Biographien aus der Vergangenheit, Haltungen für heute – Leitung: Mateusz Trojański

    Was motiviert junge Menschen, sich während deutsch-polnischer Jugendbegegnungen mit dem Thema Nationalsozialismus zu befassen? Warum besuchen sie gemeinsam Erinnerungsorte? Welchen Bezug hat dieses Thema zu ihrem alltäglichen Leben?
    Die gemeinsame Beschäftigung mit der Geschichte bedeutet, sie kennenzulernen und unser Wissen über Ereignisse, Menschen und die von uns besuchten Erinnerungsorte zu vertiefen. Gemeinsame Projekte bieten auch einen Raum, um voneinander zu lernen, Schlüsse aus historischen Ereignissen zu ziehen, nach Bezügen zum eigenen Leben zu suchen und die eigene Haltung gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus zu stärken.
    Während des Workshops stellen wir die mehrsprachige Online-Plattform „Stories that move“ vor. Diese enthält eine Reihe von Tools, Programmen und Methoden für Lehrer/-innen sowie Pädagoginnen und Pädagogen, die bei deutsch-polnischen Jugendbegegnungen eingesetzt werden können. Wir stellen vor, wie wir jungen Menschen mithilfe von Erlebnisberichten (stories that move) beibringen können, kritisch über Vielfalt und Diskriminierung nachzudenken und sie dazu anzuregen, ihre eigenen Einstellungen und Entscheidungen zu reflektieren.
    https://www.storiesthatmove.org/de/startseite/


    Ein paar Worte über mich: Mateusz Trojański, Anne Frank Stichting – Anne Frank House, Amsterdam
     
  • 6. Digitale Tools und Apps in der internationalen Jugendarbeit – Leitung: Magdalena Zatylna und Olga Krajewska

    Soziale Medien, technologische Neuerungen, Apps und die neusten Internet-Tools hageln auf uns ein. Jugendliche bewegen sich problemlos in dieser neuen Infor­mations­welt und surfen stundenlang im Internet. Und wir? Wie kann man einen kühlen Kopf bewahren und eine App wählen, die in der Arbeit mit Jugendlichen funk­tioniert?
    Während des Workshops werden wir einige praktische Tools vorstellen und aus­probieren, die die Teil­nehmenden in ihrer Arbeit mit Jugendlichen nutzen können. Wir werden erfahren, wie wir selbst ohne professionelle Unterstützung einen Flyer ansprechend layouten können, wie eine Stadtrallye mit Smartphone abläuft und wie spannende Workshops mithilfe von Apps geplant werden können. Wir zeigen außer­dem, wie die Projektdokumentation und Posts in den sozialen Medien mit multi­medialen Elementen bereichert werden können. Für die Teilnahme am Work­shop ist das Mitbringen eines Smartphones/Tablets erforderlich.


    Ein paar Worte über mich:
    Magdalena Zatylna
    ist Absolventin der Germanistik an der Universität Wrocław. Sie ist Diplom-Businesstrainerin der Trainerschule MERITUM in Katowice und hat ein einjähriges Praktikum am Therapieinstitut Gestalt in Krakau absolviert. Vor kurzem beendete sie ihr berufsbegleitendes postgraduales Studium  Social Media&Content Marketing an der AGH in Krakau. Seit 2009 ist sie mit verschiedenen NGOs verbunden. Sie verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz als Trainerin im internationalen Jugendaustausch sowie in der non-formalen Erwachsenenbildung. Magdalena Zatylna ist in den Bereichen persönliche Entwicklung, soziale Kompetenzen, Vielfalt, Anti­diskriminierung sowie Projektmanagement und soziale Medien spezialisiert.  Seit fünf Jahren arbeitet sie als Leiterin des Referats Koordination im Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) und ist hier für die Koordination und das Controlling der Eigen­veranstaltungen sowie für die Strategie der DPJW-Programmarbeit verantwortlich.

    Olga Krajewska - Koordinatorin internationaler Projekte in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, soziale Partizipation und Bildung für Vielfalt. Organisatorin von Veranstaltungen. Absolventin des Studiengangs Internationale Beziehungen an der Universität Warschau. Im internationalen Austausch erweiterte sie ihren Horizont und studierte an ausländischen Universitäten in den USA, Deutschland und Spanien. Sie absolvierte Praktika unter anderem bei der Botschaft der Vereinigten Staaten in Polen, dem Elcano Royal Institute in Madrid und der Heinrich-Böll-Stiftung in Warschau. Seit zwei Jahren engagiert sie sich im Deutsch-Polnischen Jugendwerk und ist sowohl für die logistische Organisation von Projekten als auch für deren inhaltliche Vorbereitung verantwortlich.
  • 7. Das hat Methode! Kreativ handeln – Leitung: Natalia Krasowska

    Der Markt für didaktische und methodische Publikationen platzt aus allen Nähten. Ob in elektronischer oder gedruckter Form – es gibt eine ganze Reihe von Methoden, Übungen und Spielen. Die größte Herausforderung besteht darin, sie durchzuführen.
    Wie reagiert die Gruppe auf die Methode, die ich ausgewählt habe? Ist die Methode nicht zu kindisch? Was, wenn die Kinder/Jugendlichen nicht gut genug Englisch/Deutsch sprechen und mich nicht verstehen? Wie lassen sich unangenehme Situationen in der Anfangsphase vermeiden? Wie kann man die Teilnehmenden motivieren, aktiv mitzumachen? Wie kann ich bewährte Methoden modifizieren und an den deutsch-polnischen Kontext anpassen?

    Die Workshops helfen, Ihr methodisches Wissen über die Umsetzung internationaler Projekte zu systematisieren sowie bereits bekannte Methoden an neue Bedingungen und Gruppen anzupassen. Berücksichtigt werden auch die Verdolmetschung und andere Aspekte des Austausches. Gemeinsam entwickeln wir Strategien und Techniken für den Umgang mit schwierigen Situationen und probieren während des deutsch-polnischen Projekts Methoden aus. Darüber hinaus leiten Sie eine ausgewählte Methode aus dem Methodenhandbuch „Das hat Methode“ an und analysieren diese.
    Trainingsmaterial ist die DPJW-Publikation „Das hat Methode“ (siehe https://www.dpjw.org/publikationen/methodik-des-jugendaustauschs/).

    Ein paar Worte über mich: Natalia Krasowska, Absolventin eines Germanistikstudiums an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin und eines deutsch-polnischen MBA-Studiums an der ESCP Europe, seit 16 Jahren Trainerin beim Deutsch-Polnischen Jugendwerk, Co-Autorin des Methodenhandbuchs „Das hat Methode“, Expertin im Bereich interkulturelle Kommunikation und Mediation; arbeitet seit 8 Jahren für die Aktion Zivilcourage in Pirna, verantwortlich für das Projekt Service Learning zur Stärkung von Schlüsselkompetenzen und aktiver Bürgerschaft der Schüler/-innen in Sachsen.

  • 8. Kooperationen auf Augenhöhe – so geht’s! – Leitung: Isabell Hinsberger

    Bildungskooperationen mit Schulen im Ausland – in Form eines Schüleraustausches oder als grenzüberschreitendes Unterrichtsprojekt – ermöglichen Schülerinnen und Schülern den Erwerb wertvoller fachlicher und interkultureller Kompetenzen.
    Für Lehrkräfte sind derartige Projekte meist mit einer großen Portion persönlichen Engagements verbunden und manche zudem Neuland. Kooperationen zwischen schulischen und außerschulischen Bildungsträgern, mit langjährigen Erfahrungen im Bereich des internationalen Jugendaustausches, bieten vor diesem Hintergrund Chancen und Potentiale für beiden Seiten.
    Ziel dieses Workshops ist es, Kooperationen zwischen schulischen und außerschulischen Trägern aus der Schulperspektive zu beleuchten, Potenziale und Herausforderungen, die sich aus einer Zusammenarbeit ergeben, sichtbar zu machen, und daraus Schlussfolgerungen für die Praxis abzuleiten.
    Dieser Workshop richtet sich sowohl an Personen, die bereits Erfahrungen mit derartigen Kooperationen sammeln konnten, aber auch diejenigen, die ihre ersten Schritte noch vor sich haben.

    Ein Paar Worte über mich: Isabell Hinsberger ist im Bereich Interkulturelle Trainings und Bildungsprojekte bei der InterCultur gGmbH in Hamburg tätig. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit bilden Fortbildungen für Lehrkräfte im Bereich interkulturelle Kommunikation und Konfliktstile sowie die Arbeit an Konzepten zur interkulturellen Begleitung von Schulen. Sie war als Lektorin Robert Bosch Stiftung an der Nanjing Normal University mit den Arbeitsschwerpunkten Interkulturelle Kommunikation, Organisationsentwicklung und Lehrerfortbildung tätig. Am Goethe-Institut China Peking wirkte sie als Expertin für Unterricht in den Bereichen Bildungspolitik, Unternehmenskooperationen, Austausch und Schule.
  • 16:15 - 17:00

    Kaffeepause

  • 17:00 - 18:45

    Workshop B – Wiederholung der Worshops 3 bis 8 und Fortführung der Worshops 1 und 2

  • 19:00 - 20:30

    Abendessen in der Jugendherberge Ostkreuz

  • 20:30 -

    Integrationsabend in der Jugendherberge Ostkreuz mit Music der No Borders Band - Gewinner des Deutsch-Polnischen Jugendpreises 2017–2019.

5.11.2019, Dienstag

  • 8:30 - 9:00

    Kaffee und Koffer

  • 9:00 - 10:45

    Workshop C – Wiederholung der Worshops 1 bis 8

  • 10:45 - 11:15

    Kaffeepause

  • 11:15 - 13:00

    Workshop D – Wiederholung der Worshops 3 bis 8 und Fortführung der Worshops 1 und 2

  • 13:15 - 14:15

    Plenarteil - Abschluss, Dankworte und Verabschiedung der Gäste

  • 14:15 -

    Lunch und Abfahrt

 
This website uses cookies to allow the registration of event participants and service related processes. By using this site you agree on the use of cookies according to the current browser settings. Accept